Mitarbeiterüberwachung


Detektive bewahren Unternehmen vor Millardenschäden

Wichtige Daten sind plötzlich in den Händen der Konkurrenz, bei der Inventur gibt es immer größere Differenzen, die nicht erklärbar sind oder die Spesenabrechnung ist unerklärlich hoch. Immer mehr Arbeitnehmer schrecken nicht mehr davor zurück ihren Brötchengeber zu hintergehen und werden dabei immer dreister.
Wie man sich als Arbeitgeber davor schützen kann, Tipps dazu hier.

Mitarbeiterüberwachung

Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass aufgrund von Wirtschaftsspionage jährlich mehrere 10.000 Arbeitsplätze vernichtet werden und bis zu 50 Milliarden Euro Schaden an der Wirtschaft verursachen.

Egal ob der Mitarbeiter geheime Daten an den Konkurrenten übergibt oder einfach nur während der Arbeitszeit seine Zeitung liest, dem Unternehmen und dem Chef entstehen Schäden, deren Höhe davon abhängig sind, ob es sich um einen kleinen Kavaliersdelikt oder aber kapitalen Wirtschaftsverbrechen handelt.

Um allerdings keine Fehler bei der Überwachung zu machen, ist es für Unternehmer ratsam sich die Hilfe eines professionellen Detektivs zu holen, den wie schnell aus simpler Überwachung zum Wohle der Firma, Spionage und Eingriff in die Privatsphäre wird hat man erst in jüngster Zeit gesehen.

Rein Rechtlich gesehen ist jeder Arbeitgeber berechtig in gewissen Geschäftsbereichen mittels Videoüberwachung seine Angestellten und Mitarbeiter zu überwachen. Dabei ist allerdings verboten Sprachaufzeichnungen im Zusammenhang mit der Videokamera aufzunehmen.

 

Professioneller Detektiv

Personalüberprüfung

Immer häufiger greifen Arbeitgeber und Personalabteilungen zu einer Überprüfung der Bewerber, bevor sie sich entscheiden neu einzustellen und so gegebenenfalls brisante Informationen preiszugeben. Viele seriöse Detekteien haben sich hierauf spezialisiert.

Jeder Bewerber könnte heutzutage professionell seine Zeugnisse fälschen, vergangene Vergehen vertuschen ja gar komplett neue Identitäten annehmen. Die Gründe dafür können verschieden sein und reichen von Vorstrafen, Unterhalts-Angelegenheiten oder schlimmeren Verbrechen.

Privatermittler können schnell und diskret brisante Informationen über den Bewerber herausfinden und somit dafür sorgen, dass ungeklärte Vorfälle im Unternehmen gar nicht erst passieren.

News: Der Spionage-Skandal um zahlreiche deutsche Discounter

Detekteien, Vorstandschefs und zahlreiche Discounter gerieten ins Kreuzfeuer der Kritik, nachdem Anfang April bekannt wurde, dass es im deutschen Einzelhandel nicht selten zu sein scheint, dass Mitarbeiter ausspioniert werden und von ihr Privatleben von "Detektiven" bewertet wird.

Nach einer Anfangs recht einseitigen Bewertung und großen öffentlichen Entrüstung, werden nun allerdings Gegenstimmen laut, bei der der Bundesverband Deutscher Detektive seinerseits Vorwürfe laut werden lässt. Die BDD Leitung bemängelte, dass nach Bekannt werden der Affäre der Einzelhandel die komplette Schuld auf die Detektive geladen hatte und somit seine Mitschuld an der ganzen Affäre leugnen wollte.

Die Detektive allerdings, die in die Vorfälle verwickelt seien, wären "schwarze Schafe" der Detektiv-Zunft, laut dem Sprecher des BDD. Der Vorwurf, dass die beauftragten Detekteien die Privatsphäre der Mitarbeiter eigenmächtig ausspioniert hätte, kann von Seiten der Detektive allerdings nicht akzeptiert werden, da in der Auftragsbeschreibung eindeutig stand, was die Privatermittler in den einzelnen Filialen zu tun hätten. Des Weiteren sind Detekteien, Sicherheitsfirmen oder Wachdienste, die dererlei Aufträge annehmen und ausführen eindeutig unseriös so der BDD und die gesamte Branche.

So wäre es unprofessionell und unfair nach dieser Angelegenheit, die gesamte Detektiv-Zunft zu verurteilen und für die Vorfälle verantwortlich zu machen.

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