Tipps für Jungdetektive
Kinder spielen Detektiv
Fast jedes Kind spielt gerne Detektiv und will knifflige Fälle lösen. Neben der richtigen Ausrüstung müssen gewisse Tricks beachtet werden und schon ist die Detektivarbeit gar nicht mehr so schwer.
Die Ausrüstung
Wie auch für die großen Detektive, die für Firmen und Privatermittler spannende Fälle lösen, so gibt es auch für die Nachwuchsermittler ein paar Dinge, die unbedingt mit dabei sein sollten, wenn sie auf Ermittlungstour gehen. Dazu gehören zum Beispiel:
- Lupe
- Pinzette
- Maßband oder Zollstock
- Taschenmesser
- Telefonkarte oder Handy
- Taschenlampe
- Klarsichthüllen für Beweismaterial
- Utensielien zum Fallen stellen wie Erbsen oder Glöckchen [näheres im entsprechenden Unterpunkt]
- Kreide
- Proviant und
- Gummihandschuhe
Je nach Fall können auch noch andere Materialien benötigt werden, aber das muss der "erfahrene Jung-Ermittler" selber entscheiden. In unserem Karusell findet ihr diverses Zubehör, um so richtig als Detektiv loslegen zu können. Klickt einfach auf ein Bild, um mehr zu erfahren und es sicher und zu einem echt guten Preis bei unserem Partner AMAZON zu kaufen.
Das Büro
Jeder Detektiv hat seine Zentrale. Hier kann Arbeitsmaterial untergebracht, Beweismaterial ausgewertet oder gelöste Fälle zu den Akten gelegt werden. In seinem Büro erhält der Ermittler die Aufträge und hierher zieht er sich zurück um über die aktuelle Problemlösung nachzudenken.
Der Tatort
Kein Hobbydetektiv will der Polizei seine Arbeit abnehmen oder sich einmischen. Aber gerade bei Ermittlungen haben Hobby-Detektive schon oft als Zeuge stark zur Aufklärung des Falles beigetragen.
Detektive müssen beobachten können und das ist bei der Bekämpfung der Verbrechen besonders wichtig. Wenn ein Ermittler an den Tatort kommt muss er ein paar wichtige Dinge beachten:
- Zum Ersten darf nichts an der Umgebung verändert werden. Denn so würden wichtige Spuren verwischt werden. Also Augen auf und Spuren finden.
- Zum Zweiten ist es wie im Film sehr nützlich, alles zu fotografieren und jede zu notieren. So können Spuren gesichert werden.
Indiz Schuhabdruck
Wenn ein Verbrecher an einem Tatort war, dann findet man bei aufmerksamer Beobachtung fast immer Spuren. Auch der vorsichtigste Einbrecher kann nicht spurlos von einem Tatort verschwinden! Ist der Boden weich, so finden sich manchmal Schuhabdrücke.
Diesen Abdruck kann man mit Gips ausgießen und dann immer und immer wieder mit den Schuhen von verdächtigen Personen abgleichen. Weiterhin kann man manchmal auch das Alter von Schuhabdrücken feststellen. Sind auf dem Boden mehrere verschiedene Abdrücke so müssen nicht alle frisch sein. Ganz einfach geht die Unterscheidung, wenn es vor dem Verbrechen geregnet hat.
Dann muss man nur feststellen, welcher Fußabdruck mit Wasser gefüllt ist und welcher nicht. Derjenige der nicht gefüllt ist, ist erst nach dem Regen entstanden und somit ist der Träger des Schuhs ein potentieller Verdächtiger.
Stehen Männer und Frauen unter Verdacht kann man auch mit der Tiefe des Fußabdruckes arbeiten. Schwere Personen werden tiefer einsinken als leichte. Mit all diesen Indizien kann ein professioneller Detektiv den Kreis der Verdächtigen sehr schnell eingrenzen.
Indiz gefälschte Handschrift
Zunächst einmal ist es wichtig, dass man herausfindet, ob ein Schriftstück gefälscht wurde oder nicht. Hierzu benötigt der gute Detektiv ein Originalschriftstück vom echten Schreiber, der den Betrugsversuch in Auftrag gegeben hat und das wichtigste Stück für die Detektivarbeit, eine Lupe.
Und dann vergleicht man Stück für Stück das Original mit der vermeintlichen Fälschung.
Wichtige Vergleichspunkte sind zum Beispiel:
- wie stark drückt der Schreiber auf
- die Größe der Schrift
- der Abstand zwischen den Buchstaben
- speziell die Schreibweise der Buchstaben l, g, i, m
- die Großbuchstaben
Nur wenn die Schrift in allem dem Orginalschreiben gleicht, scheint alles in Ordnung. Wenn nicht, dann könnte eine Fälschung vorliegen!
Indiz geheime Schriften
Es ist keineswegs ein schönes Gefühl, wenn man denkt, dass man ausspioniert wird. Wenn man glaubt jemand schnüffelt in den geheimen Unterlagen, dann gibt es eine sehr einfache Methode das herauszufinden.
Man braucht hierbei keineswegs Spürhund, Lupe oder Sensor. Ein kleiner Klecks Marmelade reicht vollkommen aus...
Um nun also herauszufinden, ob jemand in den geheimen Unterlagen wühlt, macht sich der Ermittler schlicht und einfach einen kleinen Marmeladenklecks auf den Finger und bringt so die Marmelade auf die geheimen Unterlagen. Absofort kleben die Blätter an einer Ecke zusammen. Wenn jetzt jemand rumschnüffelt, muss er die Seiten auseinander reißen.
Genauso gut kann aber auch nur etwas Kleines, Unauffälliges dazwischen gelegt werden. Wer noch mehr Geheimschriften kennenlernen und ausprobieren will, sollte mal den Experimentierbaukasten ausprobieren. Als Bezugsquelle empfehlen wir den Discounter www.Amazon.de. Klicken Sie bei Interesse einfach auf den Button: "Kaufen bei Amazon". |
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